Wir unterstützen die folgenden Auslandseinrichtungen



Kindertagesstätte Betânia (Irmandade Evangélica Betânia)

www.irmandadebetania.de

  • Anschaffung von gutem didaktischen Material um die Lernfähigkeit der Kinder zu fördern

  • Finanzierung eines Therapeuten, der kontinuierlich mit den Kindern arbeitet, die am schwersten gestört sind

  • Umsetzung eines Programmes zur Unterstützung der Familien und Verbesserung ihrer Lebensbedingungen


Wenn auch Ihnen die Kindertagesstätte Betânia wichtig ist, nehmen wir gerne Ihre Spende auf dem Konto der Gemeinde (bitte Stichwort "Betânia"angeben) entgegen:

Bankverbindung:
IBAN: DE09 5206 0410 0004 1020 70
BIC: GENODEF1EK1
Evangelische Bank


Seitenanfang


Waisenhaus

Waisenhaus des Vereins "Nandri Kinderhilfe" in Südindien

Die Nandri Kinderhilfe e.V. ist ein Projekt, das die Emmausgemeinde seit vielen Jahren durch Kollekten und Spenden unterstützt. Sie wurde vor mehr als zwei Jahrzehnten von Monika Gerbas gegründet, die eine enge Verbindung zu unserem Kindergarten im Uhrig hatte.

Der gemeinnützige Verein kümmert sich bereits seit 1998 um notleidende und ausgegrenzte Kinder im Südosten Indiens. In der Region Tamil Nadu fördert er verschiedene Hilfsprojekte - die Little Flower High School (LFHS) mit angeschlossenem Internat, die Kinderhilfe für die Ureinwohner-Dörfer der Irular sowie ein kleines Schneider-Institut, das benachteiligten Frauen die Chance bietet, selbstständig ihren Lebensunterhalt zu verdienen.
Insgesamt werden aktuell ca. 500 Kinder und deren Familien unterstützt, ihre Chancen auf ein besseres und selbstbestimmtes Leben zu nutzen. Der Fokus liegt auf der Ernährung und Ausbildung der Kinder.
(Aus: www.nandrikinderhilfe.de)

Die Emmausgemeinde spendet seit vielen Jahren an die Nandri Kinderhilfe. Im Frühjahr 2020 waren es 3.000,- EUR als Akuthilfe gegen den Hunger. Covid19 hat Indien weiter fest im Griff mit wenig Aussicht auf kurzfristige Besserung. Die Infektionszahlen gehören mittlerweile zu den höchsten weltweit.

Die Menschen dort leben dicht an dicht, sie haben kein Wasser zum Händewaschen, auch an Toiletten mangelt es. Unter diesen Umständen wird die Epidemie erst durch einen Impfstoff eingedämmt werden können.

In all dem Leid gibt es aber auch viele Hoffnungsschimmer:

Versorgung der Ärmsten
Die ärmsten Familien in den Slums der Großstadt Chennai, im Umkreis der Little Flower High School und die Irular-Dörfer im Hinterland werden einmal im Monat mit den notwendigsten Lebensmitteln versorgt. Da fast alle Verdienstmöglichkeiten für die Eltern weggefallen sind, ist dies ein wichtiger Bestandteil zum Überleben in der aktuellen Krise.

Kleine Schritte Richtung Normalität an unserer Schule
Auch wenn die Schulen voraussichtlich erst im Januar 2021 wiedereröffnet werden können, wurden einige Kinder aus den Irular-Dörfern in der LFHS angemeldet. Ein großer Schritt für die Kinder und ein kleiner Schritt in Richtung "Normalität".

Junge Menschen gehen auch in Covid19-Zeiten ihren Weg in eine bessere Zukunft
Auch in Indien geht das Leben weiter und vor allem die jungen Menschen brauchen eine Perspektive. Gute Schüler, die von zu Hause aus mittellos sind, werden bei der Ausbildung oder einem Studium unterstützt. Trotz Covid19 gibt es positive Beispiele:

Anpin hat gerade sein Computer Science Studium beendet. Mittlerweile entwickelt er mobile Apps und Webseiten und sammelt Praxiserfahrung, die ihm gute Chancen auf eine Anstellung gibt.

Mahalakshmi und ihre Schwester Devi haben in 2015 ihre Mutter und jetzt im August auch noch ihren Vater verloren. Mahalakshmi ist eine sehr gute Mathematik-Studentin, die jetzt ihr Studium dank Nandri fortsetzen kann. Dies gibt ihr und ihrer Schwester ein Perspektive trotz des Verlusts beider Eltern.

Die Unterstützung von Nandri ist wichtiger denn je.

Nandri-Kinderhilfe e.V.
IBAN: DE05 5125 0000 0007 0234 30
BIC: HELADEF1TSK
Haben Sie Fragen zum Verein, zu den Projekten oder einer Patenschaft? Die Gründerin des Vereins Monika Gerbas gibt gerne Auskunft unter 06171 24354 oder info(at)nandrikinderhilfe.de

Im Juni 2017 wurde Monika Gerbas für ihre Arbeit in Indien das Bundesverdienstkreuz am Bande verliehen. Herzlichen Glückwunsch! Damit erfährt sie für ihren ehrenamtlichen Einsatz die Anerkennung und Wertschätzung, die sie verdient.

http://www.nandrikinderhilfe.de


Wenn auch Ihnen das Waisenhaus wichtig ist, nehmen wir gerne Ihre Spende auf dem Konto der Gemeinde (bitte Stichwort "Waisenhaus"angeben) entgegen:

Bankverbindung:
IBAN: DE09 5206 0410 0004 1020 70
BIC: GENODEF1EK1
Evangelische Bank


Seitenanfang


Solace Ministries

www.solacem.org/

Völkermord und Krieg in dem kleinen Land Ruanda im Jahr 1994 hatten über 800 000 brutal ermordete Tote zur Folge und hinterließen Tausende von Witwen und Waisen ohne jede Hilfe. Extreme Armut ist das Los dieser "Überlebenden", die ihre Häuser, Eltern, Ehegatten, Geschwister und Kinder verloren haben.
Solace Ministries verfolgt beim Einsatz das Ziel, den traumatisierten Opfern des Völkermordes und Krieges aus dem Jahre 1994 und anderen verletzten Menschen zu helfen durch:

  • Schaffung von Einrichtungen, wo sie Gemeinschaft miteinander haben und ihre Gefühle miteinander teilen können

  • Angebot christlicher Traumaberatung

  • Aufklärung über Rechte und juristische Möglichkeiten bei der Witwen- und Waisenhilfe

  • Klein-Kredit-Programme

  • Schulgeld und Unterrichtsmaterialien

  • Verteilung von Ziegen (als Einkommensquelle, Sicherung der eigenen Ernährung und Düngerlieferant für Gemüsegärten)

  • Heimbetreuung von Kranken, Versorgung mit Medikamenten

  • Unterstützung bei Ernährung und Bekleidung


Wenn auch Ihnen Solace Ministries wichtig ist, nehmen wir gerne Ihre Spende auf dem Konto der Gemeinde (bitte Stichwort "Solace Ministries"angeben) entgegen:

Bankverbindung:
IBAN: DE09 5206 0410 0004 1020 70
BIC: GENODEF1EK1
Evangelische Bank


Seitenanfang

DANK Spenden für Partnerkirche in Beirut

    Liebe Mitglieder der Emmausgemeinde,

    In einer Pressemitteilung aus dem Zentrum Ökumene/Frankfurt wird der Dank aus Beirut für die Spenden an die Near East School of Theology weitergegeben. Der vorletzte Satz trifft auf mich persönlich zu. Und ich bin ebenfalls sehr dankbar, dass die Hochschule und vor allem die dort lebende Gemeinschaft, der ich weiter eng verbunden bin, so viel Hilfe erfahren hat.
    Herzlichen Dank - Elke Jung (Pfarrerin)

    Hier nun die Pressemitteilung:
    Große Internationale Solidarität mit der Near East School of Theology - Beirut

    Nach den verheerenden Explosionen im Hafen von Beirut am 4.8.2020
    hat die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau 15.000 Euro Soforthilfe zur Verfügung gestellt und zu weiteren Spenden aufgerufen. Viele Spenderinnen und Spender haben den Aufruf unterstützt und mittlerweile sind über 5.000 Euro an Spenden eingegangen und werden in den nächsten Tagen der NEST überwiesen. Auch ist die internationale Solidarität mit der Theologischen Hochschule so groß geworden, dass ihr Direktor Dr. George Sabra nun der EKHN mitteilen konnte, "wenn alles wie versprochen eintrifft, werden wir genug und mehr als genug haben, um das Gebäude zu reparieren. Was auch immer übrig bleibt, wird verwendet werden, um anderen Opfern dieser schrecklichen Explosion zu helfen, angefangen bei unserer protestantischen Gemeinschaft, aber damit nicht genug. Das Ausmaß der menschlichen Tragödie, die sich aus diesem Vorfall ergeben hat, ist unglaublich." Zugleich bedankt er sich bei allen Spenderinnen und Spendern für die überwältigende Solidarität.
    Nach den ersten Aufräumarbeiten in Beirut wurde deutlich, wie groß die Schäden und unbeschreiblich die Folgen sind. Die Auswirkungen gehen weit über die Schäden an Gebäuden und Eigentum hinaus. Der Hafen von Beirut, der durch die Explosion fast vollständig zerstört wurde, ist der Lagerort für alle notwendigen Importe, die der Libanon in dieser schwierigen Zeit seiner schweren Wirtschafts- und Pandemiekrise benötigt: Weizen, Medikamente, medizinische Geräte, Lebensmittel u.a. All diese wurde durch die Explosion schwer beschädigt, wenn nicht sogar völlig zerstört. Der Hafen von Beirut wird in absehbarer Zeit nicht in der Lage sein, seinen Betrieb in voller Kapazität wieder aufzunehmen. "Das libanesische Volk und alle, die sich in diesem Land aufhalten, werden durch dieses schreckliche Ereignis weiter leiden", schreibt Dr. Sabra.
    Die EKHN unterhält seit vielen Jahren enge Beziehungen zur NEST.
    Seit 19 Jahren lässt sie dort regelmäßig eigene Pfarrerinnen und Pfarrer im interreligiösen und interkulturellen Dialog ausbilden.
    Die NEST bildet für Kirchen im gesamten Nahen Osten den Pfarr-Nachwuchs aus.
    Detlev Knoche, Leiter Zentrum Oekumene

Seitenanfang